Zehn Jahre berufspolitisches Engagement

Ein Team für mfe, Pädiatrie und Tarife

News
Ausgabe
2023/12
DOI:
https://doi.org/10.4414/phc-d.2023.1313326066
Prim Hosp Care Allg Inn Med. 2023;23(12):(12):359-362

Publiziert am 06.12.2023

Kritischer Kopf …
Motivierte Vorreiterin …
Begnadeter Schreiberling …
Hartnäckiger Kämpfer und Chrampfer …
Ausgezeichnete Netzwerkerin …
Das sind nur sechs von vielen Beschreibungen für unsere langjährigen Vorstandsmitglieder Heidi Zinggeler Fuhrer und Rolf Temperli.
Am 3. Mai 2013 wurden die beiden gleichzeitig von den Delegierten in den Vorstand von mfe gewählt. Sie setzten sich in einer «Kampfwahl» gegen andere Bewerbungen durch. Beide brachten einen vollen Rucksack an Erfahrung für standespolitische Arbeit von Kinderärzte Schweiz mit und setzen sich von der ersten Minute mit viel persönlichem Engagement vor allem für das Ressort Tarife, den Verband und für die Anliegen der Pädiatrie ein. Gleichzeitig übernahmen sie die Verantwortung für das komplexe, aber für unseren Verband und unsere Mitglieder existenzielle Ressort Tarife und setzten dort entscheidende Rahmenbedingungen (siehe Kasten 1).
Was man wissen muss: Im Tarifbereich geht es unter dem Kostendruck im Gesundheitswesen in erster Linie darum, Verschlechterungen zu verhindern. Das ist die politische Realität. In der Zeit unter Heidi Zinggeler Fuhrer und Rolf Temperli hat es mfe zusammen mit anderen Partnern geschafft, die Haus- und Kinderarztmedizin vor massiven negativen Eingriffen zu verschonen und bei zahlreichen Massnahmen (auch zur Kostendämpfung) explizite Ausnahmen für AIM/KJM zu erreichen.
Diese Ausnahmeposition der Haus- und Kinderarztmedizin ist das Verdienst und das Resultat jahrelanger politischer und kommunikativer Arbeit, die massgeblich durch Heidi und Rolf geprägt wurde. Dass mfe in Tariffragen innerhalb der Ärzteschaft, bei Tarifpartnern und bei Behörden als kompetent, zuverlässig und konstruktiv wahrgenommen wird, ist zu einem grossen Teil dem jahrelangen Engagement der beiden zu verdanken.
Am 23. November 2017 wurde Heidi Zinggeler Fuhrer zur Vizepräsidentin gewählt und vertrat in dieser Rolle unseren Verband in vielen wichtigen Gremien. In dieser Position, aber auch schon früher, exponierte sich Heidi für den Verband auch in diversen Kampagnen, Initiativen (Hausarztmedizin und Kinder ohne Tabak) sowie diversen Medienveranstaltungen. Zudem packte sie mit viel Enthusiasmus das schwierige Thema der geldwerten Mitgliedervorteile an und baute das Ressort «Dienstleistungen und Events» auf.
Aufgrund der in den Statuten festgehaltenen Amtszeitbeschränkung hätten die beiden 2022 offiziell aus dem Vorstand zurücktreten sollen. Beide stellten sich dankenswerterweise trotzdem zur Wiederwahl, weil keine Nachfolge in Sicht war. Da sich inzwischen mittelfristig Nachfolgelösungen abzeichnen, ist es damit Zeit, sich von Heidi Zinggeler Fuhrer und Rolf Temperli zu verabschieden
Damit verbunden ist ein grosses Dankeschön. Die beiden haben sich über viele Jahre für die wichtigen Haus- und Kinderarztthemen eingesetzt, sich persönlich stark mit den Anliegen der mfe-Mitglieder identifiziert und für die nachhaltige Weiterentwicklung unseres Verbandes engagiert.
Mitglieder, Delegierte, Vorstand und Geschäftsstelle bedanken sich herzlich für zehn Jahre Zusammenarbeit und für den grossen persönlichen Einsatz!

Ressort Tarife

Unter der Leitung von Heidi Zinggeler Fuhrer und Rolf Temperli wurden im Ressort Tarife bei mfe wichtige Fortschritte erzielt und Rückschritte verhindert:
Noch unter ihrer Vorgängerin Franziska Zogg und unter der Schirmherrschaft der Initiative «Hausarztmedizin» erfolgreich verhandelt:
  • Hausarztzuschlag im TARMED,
  • Labor: schnelle Analysen zu besseren Tarifen für das Praxislabor.
Beim zweiten Tarifeingriff des BR 2017/18:
  • Einebnung der quantitativen Dignität, gleichbedeutend mit einer Anhebung für AIM und KJM, keine Anhebung für praktizierende Ärzte,
  • aber auch: verschiedene Limitationen (allerdings mit Ausnahmen bzw. mehr Spielraum mit Rücksicht auf Hausarztpraxen).
Verhandlungen für TARDOC:
  • akribische, sehr aufwändige, technisch anspruchsvolle Detailarbeiten an einem neuen Tarif über viele Jahre,
  • trotz hohem Frustpotenzial immer konstruktiv und hartnäckig mitgearbeitet im Interesse der Haus- und Kinderärztinnen und -ärzte,
  • hervorragende, dossiersichere und kompetente FMH-interne Vertretung der Tarifinteressen der Grundversorger,
  • Positionen für nichtärztliche Leistungen ausgehandelt als wichtige Forderung für die Hausarztpraxen,
  • wichtige, zuverlässige und kompetente Partner innerhalb der FMH mit gutem Gespür für das (politisch) Machbare.
Tarifauskünfte:
  • kompetente Beantwortung von zahllosen Tarifanfragen an mfe,
  • Etablierung von Tarifkursen im Rahmen der mfe Academy.
  • Viele Stellungnahmen und Texte zur politischen Positionierung und Interessenvertretung.

Vier Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter blicken zurück

Irene Glauser

Verteidigung der Grundversorgung

Ich habe Heidi bereits als Delegierte von mfe kennengelernt. Sie war schon damals engagiert und hat sich für die Belange der Kinderärztinnen und -ärzte eingesetzt. Dann wurde sie im Mai 2013 zusammen mit Rolf Temperli in den Vorstand gewählt, wo ich Rolf ebenso engagiert und motiviert kennenlernen durfte. Zusammen mit Rolf Temperli übernahm Heidi das Tarifressort, eines der wohl intensivsten Ressorts im Vorstand. So führten die beiden auch die Tarifkommission von mfe. Dort wurden wir immer zeitnah informiert und in vielen Tariffragen auch involviert. Zusammen mit Rolf engagierte sie sich seither für dieses Thema mit viel Herzblut. Die beiden haben sich aus meiner Sicht perfekt ergänzt und sehr gut zusammengearbeitet. Zuerst war noch das Kapitel 40 für die Hausärztinnen und -ärzte ein Thema. Dann wurde bald klar, dass ein neuer Tarif erarbeitet werden muss: TARDOC. Das führte zu intensiven Arbeiten mit Sitzungen, Vernehmlassungen, Gesprächen und E-Mails. Sie verteidigten die Grundversorger in allen Gesprächen und Verhandlungen. Das taten sie mit grosser Ausdauer und Vehemenz. Es war nicht immer einfach und oft auch frustrierend. Gerade jetzt, das lange Warten auf TARDOC, die vielen Nachjustierungen, die nicht immer zu unseren Gunsten waren – durch nichts liessen sie sich entmutigen. Ich bewunderte ihre Beharrlichkeit, ihren unermüdlichen Einsatz und das Engagement. Wir haben Heidi und Rolf viel zu verdanken.
Ich möchte dir, Heidi und auch dir, Rolf herzlich danken für euren jahrelangen, unermüdlichen Einsatz für einen sachgerechten und betriebswirtschaftlich gerechten Tarif, der für uns Grundversorger ein absolut wichtiger Bestandteil unsere Arbeit und unserer gerechten Entlöhnung darstellt. Nun könnt ihr euch wieder vermehrt eurer Arbeit für die Betreuung der Kinder widmen.
Irene Glauser, Mitglied Tarifkommission und Präsidentin von mfe ZH
Marc Müller

Kongeniales Duo

Vorgeplänkel:
Seit der Gründung des Kollegiums für Hausarztmedizin 1994 «zur Stärkung der Hausarztmedizin und zur Verbesserung der politischen Einflussnahme der Hausärzt:innen» haben unsere hausärztlichen «Vorfahren» versucht, die politischen Stimmen der Hausärztinnen, Internisten und Kinderärztinnen zu einen. Mit dem Ziel, politisch endlich den Status der medizinischen Grundversorgenden verbessern zu können und ihnen Gehör zu verschaffen. Wohl fanden immer wieder Treffen der Präsidentinnen und Präsidenten der drei Gesellschaften statt, ihre politischen Entscheidungsmechanismen waren jedoch zu unterschiedlich, um rasch und zielgerichtet auf der politischen Ebene agieren zu können. Erst die Entscheidung, die fachlichen Strukturen der Gesellschaften von einer «politischen Taskforce», dem Berufsverband Haus- und Kinderärztinnen und -ärzte Schweiz zu trennen, konnte die politische Schlagkraft der Grundversorgenden «befreien».
Der Gründung von mfe gingen lange und bisweilen schwierige Verhandlungen unter den Fachgesellschaften voraus, bis am 17.09.2009, im Rahmen des Wonca-Kongresses in Basel, unser Verband gegründet werden konnte.
mfe und die Pädiaterinnen und Pädiater
Die Hausarztpolitik liess dem jungen Verband keine sanfte Anlaufzeit, galt es doch schon nach sechs Monaten, die «Hausarztinitiative» einzureichen. In dieser hektischen Anfangszeit wurden die Pädiaterinner und Pädiater im mfe-Vorstand von Stefan Rupp, Einsiedeln, vertreten. Als «pädiatrisches Gewissen» hat er unter anderem auch bei den Diskussionen um den «Masterplan» die Interessen der Kinderärztinnen und -ärzte vertreten.
An der Frühlingsdelegiertenversammlung 2013 zog er sich aus dem Vorstand zurück und Heidi Zinggeler Fuhrer und Rolf Temperli wurden als Nachfolge gewählt. Ich weiss nicht genau, ob die beiden damals wussten, worauf sie sich einlassen, als sie sich bereit erklärten, gemeinsam von Franziska Zogg das Ressort «Tarife» zu übernehmen. Jedenfalls entwickelten sich die beiden als kongeniales Duo rasch zu absoluten Tarifexperten und auch wichtige Teilnehmende in allen FMH-Tarifgremien. Leider werden sie nun die Einführung des als neu geplanten, aber immer wieder verzögerten TARDOC nicht mehr im Amt erleben, wenn sie sich an der Herbstdelegiertenversammlung 2023, nach zehn Jahren intensivster Vorstands- und Tarifarbeit, zurückziehen werden.
Als «Duo Infernale» haben sie den Tarifdienst der FMH aufgemischt und mit unglaublicher Energie und stoischem Durchhaltevermögen die Positionen der Haus- und Kinderärztinnen und -ärzte verteidigt. Dafür gebührt ihnen der grösste Dank aller Haus- und Kinderärztinnen und -ärzte!
Innerhalb des mfe-Vorstandes haben Heidi und Rolf zwar die Interessen der Kinder- und Jugendmedizin vertreten, aber immer mit dem Blick auf die Haus- und Kindermedizin als Ganzes, als medizinische Grundversorgung für Klein und Gross.
Schon während meiner Präsidialzeit zeichnete sich mfe durch bisweilen harte, aber immer faire und konstruktive Diskussionen und Entscheidungsprozesse aus, den Interessen unseres Berufsstandes verpflichtet. Dazu brauchte es die Beteiligung aller: Hausärztinnen und -ärzte sowie Kinder- und Jugendmedizinerinnen und -mediziner. Es braucht weiblichen Charme und männliches Durchsetzungsvermögen oder manchmal umgekehrt …
Vielen Dank Heidi, vielen Dank Rolf! Ihr habt an der mfe-Geschichte mitgeschrieben, lehnt euch zurück und beobachtet mit mir, wie sich unsere Nachfolgenden «metzgen»!
Marc Müller, Past-Präsident
Philipp Jenny

Eingespieltes Team für die Pädiatrie

Es ist ungewöhnlich, zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam zu würdigen. Bei Heidi Zinggeler und Rolf Temperli erlaube ich mir dies, da ich kaum ein so gut eingespieltes Team kenne. Z.B. machte es dies uns Delegierten einfach, man konnte ein Problem mit Heidi oder Rolf besprechen und der oder die andere war automatisch auch informiert und auch nicht beleidigt, weil man zuerst den anderen angesprochen hat.
Angefangen hat alles bei einer Diskussion mit Blick auf den Vierwaldstättersee; wer soll die Nachfolge von Stefan Rupp antreten. In der Folge wurde Rolf von pädiatrie schweiz vorgeschlagen. Gleichzeitig hat der mfe-Vorstand auch Heidi nominiert, sodass beide zusammen gewählt wurden. Sie übernahmen ohne grosse Vorkenntnis das Ressort Tarif unter der Bedingung, dass sie dies gemeinsam tun können. Weil sie so gut untereinander harmonieren, konnten sie sich in kurzer Zeit einarbeiten und die Arbeitslast tragen. Sie entwickelten sich zu profunden Kennern des Tarifwesens. Sie haben hier viel erreicht, auch wenn man dies von aussen oft nicht sehen kann.
Für uns pädiatrische Delegierte trugen sie unsere Sichtweise und Anliegen in den Vorstand. Dies hat unsere Position im mfe gestärkt. Auch gegen aussen haben sie den Praxispädiaterinnen und -pädiatern gezeigt, dass mfe auch unser Verband ist. Unermüdlich haben sie dazu bei uns Delegierten unsere Anliegen abgeholt. Aber auch die Probleme der Hausärztinnen und -ärzte gingen bei ihnen nicht unter. Vor allem im Tarifwesen hat man dies deutlich gesehen.
Obwohl sie schon lange angekündigt haben zurücktreten zu wollen, haben sie mangels Nachfolge weitergemacht und eine ausserordentliche Amtszeit angehängt. Nun geht aber diese Ära zu Ende und wir tun uns schwer, Nachfolgerinnen und Nachfolger zu finden, die bereit sind in ihre grossen Fussstapfen zu treten.
Es bleibt mir nur im Namen von uns Delegierten Heidi und Rolf für die gute Zusammenarbeit und ihren unermüdlichen Einsatz herzlichst zu danken.
Philipp Jenny, mfe Delegierter
Philippe Luchsinger

Aperçus Heidi und Rolf

Aperçus sind kleine Brocken, kleine Lichtblicke, Momente von spezieller Bedeutung. Johann Wolfgang Goethe bezeichnete als Aperçu die Synthese von Welt und Geist. Versuchen wir’s!
Kennt ihr den Rügel? Sicher, alle, die den Lehrärztekurs absolviert haben, durften diesen Ort mit grandioser Aussicht über den Hallwilersee besuchen. Eine der Aufgaben, die uns dort gestellt worden ist, war ein schwieriges Gespräch im Dreieck Patientin-Lehrarzt-Praxisassistentin nach einer verpassten Diagnose. Wir sollten das Vertrauen der Patientin wieder gewinnen. Mit Bravour haben Heidi und ich das miteinander geschafft. Und im Kontext viel gelacht.
Delegiertenversammlung Mai 2013 in Emmetten. Die erste Ablösung der Gründungsgeneration von mfe, damals noch rein Haus- und Kinderärzte Schweiz, stand auf dem Programm. Jüngere Kräfte sollten die Urgesteine Margot Enz, Fränzi Zogg und Stephan Rupp ersetzen. Eine sehr anspruchsvolle Aufgabe! Die Pädiaterinnen und Pädiater hatten primär einen erfahrenen Mann ins Rennen geschickt, als Nachfolger von «Mister Patience». Aber da stand noch eine weitere erfahrene pädiatrische Kandidatin bereit. Und beide wurden souverän gewählt: der Beginn des Duos HZ/RT! Heidi und Rolf waren seither in ihren Chargen für mfe quasi nur im Doppelpack erhältlich. Und sie haben sich dann noch das komplexeste Thema ausgesucht: Tarife! Die geballte Ladung dieses «Doppelten Tarifchens» hat es fertiggebracht, dass TARDOC für uns Grundversorger ein Meilenstein ist.
Sportlich, dieses Duo! Wenn Vorstandsretraiten von mfe in der Nähe von Wasser abgehalten wurden, hat Heidi das immer sehr gerne benutzt. Man ist ihr dann häufig am Morgenessen begegnet mit nassen Haaren, weil sie es sich nicht nehmen liess, vorher noch zu schwimmen. Und zu den Standardutensilien von Rolf gehören Velohelm und Regen- beziehungsweise Windschutz, er bewegt sich in Bern auf zwei Rädern, wann immer es nur geht. Und das ist fast immer.
Pingpong, schon gehört? Hat hier nichts mit Sport zu tun, sondern mit der Erarbeitung von Stellungnahmen, Texten und Artikeln aller Art. Rolf legt in einem horrenden Tempo eine erste, zweite, dritte Version vor, Heidi bringt pointiert Korrekturen an, am Schluss ist das Ding schlicht druckreif. Wir anderen vom Vorstand mussten lernen, unsere Versionen zu kennzeichnen, damit die chronologische Reihenfolge der Texte korrekt eingehalten werden konnte, und nachvollziehbar blieb, wer was wann wo korrigiert hat. Auch bezüglich Grammatik und Stilsicherheit haben wir gerne profitiert!
Pädiaterinnen ticken anders als Hausärzte, entsprechende Inputs sind essenziell für unsere Zusammenarbeit in einem gemeinsamen Verband wie mfe. Ich durfte im Gleis D in Chur Heidi über die Schulter schauen, und mitbekommen, wie so eine pädiatrische Praxis organisiert ist, was es heisst, sich auf die Altersklassen 0 bis 18 zu konzentrieren. Zusätzlich habe ich Einblick erhalten in eine Pionier-Grosspraxis, und erkannt, dass ab einer gewissen Grösse die Komplexität wahrscheinlich exponentiell zunimmt.
In der Tarifarbeit tritt man ab und zu jemandem auf die Füsse. Akribisch wurden alle Positionen durchforstet, so auch diejenigen der Handchirurgie.
Unser Tarif-Duo hat dabei festgestellt, dass gewisse Positionen plötzlich teurer geworden waren. Die kritische Nachfrage hat einen Shitstorm provoziert, gefühlt fünf Sekunden später hatte ich den erbosten Präsidenten der schneidenden Zünfte am Telefon. Nach einem ersten Wogenglätten Termin bei der FMH in Olten, eisige Atmosphäre beim ersten Händeschütteln und dann die sachlichen Fragen von Rolf. Die Situation entspannt sich zusehends, es kommt sogar so weit, dass sich die Delegation der Handchirurgen bei uns bedankt.
In den letzten zehn Jahren haben wir einen Weg zusammen beschritten, der hier endet. Kleine Brocken habe ich geschildert, natürlich sind es viel mehr. Danke für die vielen wertvollen Momente in Welt und Geist, für mfe.
Philippe Luchsinger, Präsident mfe
Sandra Hügli-Jost
Kommunikationsbeauftragte
mfe Haus- und Kinderärzte
Schweiz
Geschäftsstelle
Effingerstrasse 2
CH-3011 Bern
Sandra.Huegli[at]hausaerzteschweiz.ch