Primary and Hospital Care

Ausgabe 05/2024

Stöbern Sie in den Artikeln und gewinnen Sie neue Einsichten!

PHC

Nachwuchs? Nachwuchs!

Editorial
Monika Reber
Publiziert am 08.05.2024
Monika Reber
Wir wissen es schon lange. Der Fachkräftemangel und Nachwuchsprobleme in der medizinischen Grundversorgung, haben zu lange im Schatten von Kostendiskussionen im Gesundheitswesen gestanden. Die Fakten zum sich abzeichnenden Mangel bei den Haus- und Kinderärztinnen und -ärzten sowie den Pflegenden wurden zu lange ignoriert.
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Publiziert am 08.05.2024

Gerne laden wir alle standespolitisch interessierten Mitglieder zu den diesjährigen mfe-Regionaltreffen ein. Das Thema 2024: Interprofessionalität. Gemeinsam mit den regionalen Spitälern, der lokalen Spitex und der interprofessionellen Arztpraxis erörtern wir die notwendigen Berufsbilder, Zuständigkeiten und positiven Entwicklungen.

Sandra Hügli-Jost
Publiziert am 08.05.2024
Sandra Hügli-Jost

Bist du die junge Hausärztin, die eine Praxis eröffnen oder übernehmen will? Oder bist du derjenige Kinderarzt, der sich selbständig machen möchte, aber dafür mehr Informationen braucht? Das ganztägige Seminar vermittelt nützliche Informationen zu praxisrelevanten Themen, von der richtigen Computersoftware bis hin zum Personalmanagement, von rechtlichen Fragen bis hin zur Finanzierung, von den notwendigen Versicherungen bis hin zur Work-Life-Balance und vielem mehr.

Markus Steiner, et al.
Publiziert am 08.05.2024
Markus Steiner
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Nun galt es, die im 1. Teil formulierten Ideen in konkrete Abläufe, ein Raumlayout und passende IT-Anforderungen zu übersetzen.

Publiziert am 08.05.2024

12-15 June 2024

11th Annual Scientific

Conference of the

European Association of Psychosomatic Medicine

Niklaus Egloff, et al.
Publiziert am 08.05.2024
Niklaus Egloff
+1

Mit dem Erlangen eines Facharzttitels hört die ärztliche Berufsentwicklung nicht auf. Ein zusätzlicher interdisziplinärer Schwerpunkttitel ermöglicht, das eigene Profil weiter zu schärfen und wichtige Zusatzkompetenzen für die eigene berufliche Zufriedenheit zu erwerben. Die persönliche Identifikation mit dem medizinischen Alltag ist entscheidend für eine nachhaltige berufliche Zufriedenheit. Die SAPPM bietet hierfür massgeschneiderte Weiterbildungswege an und erfreut sich an kontinuierlichem Nachwuchs.

Publiziert am 08.05.2024

Nachwuchs betrifft uns alle und wenn es um die Zukunft der Haus- und Kinderarztmedizin geht, sprechen wir nicht bloss von der Sicherung eines Berufsstandes, sondern davon, ob unser Gesundheitssystem in seinen Grundzügen bewahrt werden kann. Der Schweiz droht aufgrund des Mangels an Nachwuchs das Szenario, die kostengünstige und qualitativ hochstehende Basis für die medizinische Grundversorgung zu verlieren. mfe weist schon lange auf diesen Umstand hin und neue Hausärztinnen und -ärzten und Kinderärztinnen und -ärzten werden dringender denn je benötigt.

Charlotte Müller, et al.
Publiziert am 08.05.2024
Charlotte Müller
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Die systemweit erbrachte Arbeitsleistung der Hausärztinnen und Hausärzte hat in der Schweiz über die vergangenen Jahre abgenommen. Gründe dafür sind neben einer immer stärker verbreiteten Teilzeitarbeit und einer grossen Zahl Hausärztinnen und Hausärzten, die pensioniert werden, ein Mangel an Nachwuchs. Auswertungen zeigen, dass in einigen Regionen möglicherweise eine Unterversorgung besteht und die Arbeitsleistung bei einer starken Zuwanderung im besten Fall stabilisiert werden könnte [1].

Evelyne Graf, et al.
Publiziert am 08.05.2024
Evelyne Graf
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Die Medbase setzt sich für die interprofessionelle Zusammenarbeit in der Versorgung chronisch kranker Menschen ein. Unsere Erfahrungen zeigen, dass Patientinnen und Patienten von einem Skillmix aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegeexpertinnen und -experten Advanced Practice Nurse (APN) und Medizinischen Praxisassistentinnen (MPA) und -koordinatoren (MPK) profitieren. Bei chronisch Kranken scheinen weniger Kosten zu entstehen. Ärztinnen und Ärzte haben mehr Ressourcen, um Personen mit unklaren medizinischen Beschwerden Termine anzubieten. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit kann nicht nur die individuelle Arbeitsbelastung reduzieren, sondern auch Burnout vorbeugen.

Stefan Langenegger
Publiziert am 08.05.2024
Stefan Langenegger

Ich habe dazu eine nicht repräsentative Umfrage in meinem Freundeskreis gemacht und die Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen. Am meisten wurde angebracht, dass man sich noch nicht an eine Praxis binden möchte, weder finanziell noch geographisch. Es ist natürlich toll, wenn man frei ist, und auch die Möglichkeit hat, einfach mal drei Monate auf Reisen zu gehen oder ein Auslandeinsatz zu machen und seinen Horizont zu erweitern. Gerade in der heutigen Zeit scheinen die Möglichkeiten nahezu grenzenlos zu sein, und da winken sehr attraktive Möglichkeiten, welche man nach dem Praxiseinstieg nicht mehr so einfach realisieren kann.

Manuel Schaub
Publiziert am 08.05.2024
Manuel Schaub

Eine Wegleitung zum Facharzttitel Allgemeine Innere Medizin zu verfassen ist in etwa so, wie wenn der Anspruch bestehen würde, ein allgemein gültiges Rezept für «das Abendessen auf Reisbasis» zu erstellen. Schlussendlich ist es so, dass sowohl bei einem Milchreis mit Pflaumenkompott als auch bei einem Fried Rice mit Garnelen die Basis dasselbe ist, jedoch würde wohl niemand in einem Restaurant das eine Gericht mit dem andern kommentarlos ersetzen.

PHC

Vom Studium ins Spital

Themenschwerpunkt
Céline Désirée Fäh
Publiziert am 08.05.2024
Céline Désirée Fäh

Nach dem positiven Bescheid des Staatsexamens freuen sich die frischgebackenen Ärztinnen und Ärzte, dass sie endlich an ihrem Zwischenziel angekommen sind. Nun geht es vom Studium in die Praxis oder ins Spital. Mit dem Einstieg in die Arbeitswelt kommen bei jungen Assistenzärztinnen und Assistenzärzten oft Fragen auf wie: Bin ich dem gewachsen? Habe ich genügend gelernt? Will ich überhaupt 100% arbeiten? Die Geschichte einer jungen Ärztin zum Einstieg in die Medizin.

Das Interview führte: Jasmin Hell
Publiziert am 08.05.2024
Das Interview führte: Jasmin Hell

Die Idee, Medizin zu studieren beruhte bei mir nicht darauf, dass ich schon immer Ärztin werden wollte, sondern darauf, dass ich mich aufgrund der Diabetes-Typ-1-Diagnose meiner Schwester und meiner eigenen zwangsläufig intensiv mit meinem Körper auseinandersetzen musste. Zudem verbrachte ich sehr viel Zeit im Krankenhaus. Dadurch habe ich ein Interesse an der Medizin entwickelt.

PHC

Ein praktischer Leitfaden

Themenschwerpunkt
Michael Boch
Publiziert am 08.05.2024
Michael Boch

Im Jahr der Veröffentlichung ihres Buches im Hogrefe Verlag, wurde den beiden Autor*innen Christine Roten und Martin Perrig der SGAIM Teaching Award verliehen, welcher ihr aussergewöhnliches Engagement in der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Allgemeinen Inneren Medizin würdigt. Erkenntnisse dieses langjährigen Engagements fanden Einzug in das hier besprochene Buch.